Verordnete Weltanschauung

ll. Der Lehrplan 21 will die Schüler durch eine unnatürliche Aufsplitterung ihres Verhaltens mittels Kompetenzen an einem standardisierten Verhaltenskodex ausrichten. Das ideologische Machwerk knechtet Schüler und Lehrer gleichermassen, indem ein bestimmtes Denken und Verhalten angestrebt wird. Beispielsweise wird die Auslegung des Begriffs Nachhaltigkeit vorgegeben ebenso wie die ideologische Gender-Theorie. Die im Lehrplan 21 verankerte Weltanschauung kann keine absolute Gültigkeit für sich beanspruchen und widerspricht einem freien Austausch von Meinungen und Ideen in einer gelebten Demokratie. Angezeigt ist eine Rückkehr zur klassischen Vermittlung von Wissens-Fächern wie Biologie, Chemie, Physik, Geschichte, Geographie usw.

Quelle:

http://seniora.org/schule-bildung/lehrplan-21-pisa/401-lebensplan-21-von-rene-machu

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