UNO-Umerziehungsprogramm (BNE, Agenda 21)

af. Der Lehrplan 21 führt neu fächerübergreifende Themen ein, die sich an „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ (abgekürzt BNE) ausrichten.

Mit diesen BNE-Themen sollen „Kompetenzen“ vermittelt werden, die die Kinder angeblich für eine erfolgreiche Lebensbewältigung brauchen.

Das Kind wird also beim Rechnen und Lesen so zu sagen nebenbei von den vorgegebenen BNE- konformen politischen, kulturellen und ideologischen Wertvorstellungen beeinflusst und geprägt.

Es geht dabei um die Umsetzung der 1992 von der UNO beschlossenen Agenda 21. Das ist ein Programm, welches mit „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ das Bewusstsein der Völker gezielt verändern und vereinheitlichen soll.

Wollen wir diese UNO-Forderungen zur Gleichschaltung der Menschheit in Sinn von Gender etc. in der Schweiz verwirklichen?

Darf es sein, dass die UNO über den LP 21 bestimmt, was unsere Kinder lernen müssen und wie sie über Politik und Gesellschaft zu denken haben?

Qelle:     

http://freie-meinung.ch/images/Bulletins/Bulletin_Nr._23.pdf

weitere Links:

http://seniora.org/schule-bildung/lehrplan-21-pisa/401-lebensplan-21-von-rene-machu

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/ein-typisches-kind-seiner-zeit-1.18131825

http://seniora.org/schule-bildung/lehrplan-21-pisa/365-ein-diskussionsbeitrag-zum-lehrplan-21

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