Infoveranstaltung Sa 27. Jan. 2018

Weil wir wissen, was gute Schule ist...

Lernfreude – ohne Lehrplan 21
Ein Beitrag mit Herz und Verstand zur Initiative «Lehrplan vor‘s Volk»

Referentin Irene Herzog-Feusi, Initiativ-komitee Gute Volksschule Schwyz, Präsidentin des Bürgerforums der Gemeinde Freienbach

Samstagvormittag, 27. Jan. 2018, von 10.00 bis 12.30 Uhr
im Gasthof „Zum Höfli“ in 8112 Otelfingen

Weil wir wissen, was gute Schule ist...

Lernfreude – ohne Lehrplan 21
Ein Beitrag mit Herz und Verstand zur Initiative «Lehrplan vor‘s Volk»

Einladung lesen als pdf

Dazu treffen wir uns am

Samstagvormittag, 27. Jan. 2018, von 10.00 bis 12.30 Uhr

im Gasthof „Zum Höfli“ in 8112 Otelfingen

 

Noch gibt es viele von unserer Sorte: lebende helvetische homo sapiens sapiens, die täglich aus dem wertvollen Depot schöpfen, das wir in der einst weltbekannten, guten Schweizer Volksschule aufbauen konnten. Wir wissen aus erster Hand, was gute Bildung ist und dass sie am besten gelingt, wo Lehrer und Eltern ehrlich, wohlwollend und kompetent zusammenspannen: zum Wohl der Schüler.

In den letzten Jahrzehnten wurde künstlich ein Keil zwischen alle getrieben und die Verständigung unglaublich erschwert. Verunsicherung ist die heimliche Agenda und der Weg dazu ist die sattsam bekannte, dauernde Umwälzung mit dem schönfärberischen Etikett ‘Schul-Entwicklung’.

So werden heute der ehemals unkomplizierte Austausch und die Vielfalt der persönlichen Eigenheiten durch Reglementierungen für alles und jedes erstickt. An den pädagogischen Hochschulen stellt man den Junglehrern das Elterngespräch als Spiessrutenlauf dar und schon bei den Kleinsten grassieren Versagensängste, weil von ihnen Unsinniges und entwicklungspsychologisch Unmögliches gefordert wird. Viele sind inzwischen verstummt. Sie stehen in stiller Verzweiflung und mit Krankheitssymptomen der kalten Forderung gegenüber, laufend neue Kriterien zu erfüllen, um möglichst brauchbares Menschenmaterial zu werden – bis zum Umfallen.

Unsere Referentin Irene Herzog-Feusi, Initiativkomitee Gute Volksschule Schwyz, Präsidentin des Bürgerforums der Gemeinde Freienbach, ermutigt dazu, diesen Karren herumzureissen. Wir sind nicht ausgeliefert, wenn wir gemeinsam das Diktat abschütteln, das nie in unserem Interesse war.

Eltern und Lehrer können gemeinsam erreichen, dass die Lernfreude in unsere Schulstuben zurückkehrt und der Lehrerberuf wieder eine echte pädagogische Angelegenheit werden kann. Das frühere Ideal unserer Gesellschaft, das Bildungsniveau so hoch als möglich zu halten, ist immer noch wach. Überlassen wir das Heft nicht mehr den Bildungsbürokraten. Zum Wohle der Kinder und unserer gemeinsamen Zukunft.

Als ersten Schritt sagen wir am 4. März 2018

JA zu Lernfreude ohne Lehrplan 21!

Am 4. März 2018 kommen auf eidgenössischer Ebene – neben den in den Kantonen Bern und Zürich dem Stimmbürger vorgelegten Volksinitiativen «Lehrplan vor‘s Volk», den Initiativen mit Herz & Verstand – auch die «NO Billag»- und die «Vollgeld»-Initiativen zur Abstimmung.

Den beiden eidgenössischen Volksinitiativen ist wie bei «Lernfreude – ohne Lehrplan 21» der Entscheid gemeinsam, wie viel Selbstverantwortung wir übernehmen, wie viel Eigenständigkeit wir behalten wollen.

Politischer Journalismus ist, wie die Journalistin Kornelia Kirchweger schreibt (www.michael-mannheimer.net), hochkriminell. Er ist verlogen, er manipuliert die Bürger, verdreht oder unterschlägt Nachrichten, verleumdet oder diabolisiert den politischen Gegner und er spielt sich als eine politisch durch nichts legitimierte Macht auf, die, anstatt über Politik zu schreiben und diese dem Bürger zu erklären, selbst Politik betreibt. Kann sich SRF/SRG da ausnehmen?

Politischer Journalismus arbeitet für die Feinde der Menschheit, wie vom Multimiliardär George Soros gesagt wird. Mit gezielter Desinformation und falschen Versprechungen führt er die Menschen in die Irre, so dass sie Pläne zur Schaffung «einer europäischen Mischbevölkerung» unterstützen statt ihre eigenen Interessen wahrzunehmen. Ohne Merkel geht die Rassenvermischung zur Vernichtung der europäischen Bevölkerung nicht. Merkel an der Macht zu halten, ist Aufgabe des politischen Journalismus.

Selbst wenn wir bei SRF/SRG diese diabolische Manipulation nicht sehen wollen, kann deren ungesunde Monopolstellung nicht geleugnet werden. Mehr Vielfalt in der Medienlandschaft und damit mehr Eigenständigkeit und selbstverantwortliches Denken tut dringend Not.

Darum am 4. März 2018

JA zu «NO Billag»!

Und was ist von der «Vollgeld»-Initiative zu halten, welche die Geldschöpfung den Geschäftsbanken wegnimmt und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) übertragen will?


«Bürger für Bürger» kann in der SNB keine bessere oder grössere Garantie für eine dem Volk dienende Geldpolitik finden, als durch die Geschäftsbanken. Unsere SNB ist mit ihrer exzessiven Geldschöpfungspraxis schlicht nicht vertrauenswürdig (wie alle anderen westlichen Notenbanken auch). Das kann auch durch die «Vollgeld»-Initiative nicht verhindert werden; wenigstens so lange nicht, als sich die SNB der Mitbestimmung und Kontrolle durch den Bürger entzieht.

Die Geldschöpfung darf keiner Bank überlassen werden, weder einer staatlichen noch einer privaten. Die Macht über die Geldschöpfung gehört in die Hand des Bürgers. Daraufhin müssen wir arbeiten und dahingehend engagiert sich «Bürger für Bürger».

Wir müssen unser Geldsystem auf einen neuen Boden stellen. Was wir brauchen ist VOLKS-GELD; ein Geld, das dem Volk gehört!

Ich freue mich, Sie am Samstag 27. Januar 2018 in Otelfingen im Gasthof „Zum Höfli“ zu dieser spannenden und lehrreichen Veranstaltung begrüssen zu dürfen.

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VEREIN BÜRGER FÜR BÜRGER

Präsident Dr. Markus Erb

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